"Heimatkunde" - Zehn Tölzer erzählen

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Der Film "Heimatkunde" entstand als Auftragsarbeit der Stadt Bad Tölz und wurde beim Festakt "100 Jahre Stadt Bad Tölz" am 14. Oktober 2006 erstmals gezeigt. Zu Wort kommen zehn Tölzer, die zehn Jahrzehnte Tölzer Stadtgeschichte repräsentieren:
Jakl Probst (Jahrgang 1908) erzählt als Gründungsmitglied des EC Bad Tölz und der Tölzer Stadtkapelle von alten Zeiten. Fanny Knier (Jahrgang 1912) ist seit 79 Jahren im Turnverein und immer noch aktiv, wie sie mit umwerfendem Humor erläutert. Dr. Max A. Hoefter (Jahrgang 1939) beschreibt, wie sein Vater dem Kurort Tölz durch einen genialen Schachzug neues Leben einflößte. Maria Zantl-Morlock (Jahrgang 1942) hat als Kind das Kriegsende miterlebt und berichtet vom Todesmarsch der KZ-Häfltinge. Dr. Annemarie Kessel (Jahrgang 1912) war nach dem Krieg die erste Kinderärztin im Landkreis und musste sich gegen allerlei Widerstände durchsetzen. Gregor Dorfmeister (Jahrgang 1929) schrieb nicht das Buch "Die Brücke", sondern erlebte als Berichterstatter des Tölzer Kurier auch die Deutsche Eishockeymeisterschaft 1966. Peter Wiedemann (Jahrgang 1956) ist Tölzer Geschäftsinhaber in der fünften Generation und erkennt auch heute im Einzelhandel viel Potenzial. Andreas Binder (Jahrgang 1969) erzählt vom Brauchtum und erklärt, warum Tracht auch im 21. Jahrhundert ihre Existenzberechtigung hat. Anne Thomé (Jahrgang 1986)  von der "Komischen Gesellschaft" erkennt in Bad Tölz ideale Voraussetzungen, um Thater zu spielen. Den Kindern von der Montessori-Schule gefällt's in Tölz und sie sagen auch warum. 

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